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Junge Union, Kreisverband Halle (Saale)

Michel Kleinhans
Kreisvorsitzender JU Halle


Kreisgeschäftstelle
CDU-Kreisverband Halle Saale
Ulestraße 8
06114 Halle

 

Tel.: 0345 - 6857492

Mobil: 0171 - 12 12 782

michel-kl(at)web.de

DER KREISVORSTAND DER JUNGEN UNION HALLE (SAALE)

Seit April 2015:

Kreisvorsitzender: Michel Kleinhans,

Stellvertreter: Juliane Doms, Karl Kuhn,

Schatzmeister: Sebastian Lederer,

Beisitzer: Lisa Ax, Florian Artelt, Nils Sinner

18.01.2017: Neujahrsbowling der Jungen Union

Liebe Mitglieder und Freunde der Jungen Union Halle,

die Weihnachtszeit ist vergangen und das neue Jahr hat schon begonnen und ich hoffe, Ihr habt über diese Tage ein wenig Ruhe gefunden.

Bevor unser Jahr politisch mit dem Neujahrsempfang der CDU Sachsen-Anhalt hier bei uns in Halle am 30.01 richtig beginnen wird, möchte ich Euch zunächst zu unserem - beinahe schon traditionellen - Neujahrsbowling einladen, den wir  dieses Jahr zusammen mit dem RCDS Halle veranstalten werden.

Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 18. Januar, ab 19:00 Uhr auf den Bowling-Bahnen im Hotel Ankerhof (Ankerstraße 2, Eingang über Treppe links vom Haupteingang bei Zutritt über den Hof) statt. Wir haben dort mehrere Bahnen für je 2:00 Stunden Bowling reserviert. Pro Person sind als Unkostenbeitrag 7,00 € zu entrichten. Diese 7,00 € beinhalten dabei bereits die Miete der Bowlingbahnen, die Ausleihgebühr für die Schuhe sowie ein erstes Getränke - ganz gleich ob Bier, Cola oder Weinschorle.

Damit wir auf jeden Fall genügend Bahnen reserviert haben, möchte ich Euch bitten, mir eine kurze Antwort zu schicken, ob Ihr an der Veranstaltung teilnehmt.

Viele Grüße

Michel Kleinhans

Kreisvorsitzender Junge Union Halle

22.11.2016: RCDS Halle wählte neuen Vorstand.

v.l.n.r. Dominik Brückner Beisitzer; Ann-Cathleen Kassik Beisitzerin; Franz Georg Wohlrab Schatzmeister; Marie Gumprich Vorsitzende; Robert Bauer Stellv. Vorsitzender; Friedrich Lembert Stellv. Vorsitzender; Artem Govorukhin Beisitzer

Die JU Halle gratuliert recht herzlich allen Gewählten!

BREXIT - Ende oder Chance für die EU?

Foto: H. Wegner
Foto: H. Wegner
Foto: H. Wegner
Foto: A. Kupke

Über den Ausgang des britischen Referendums zum Ausscheiden aus der Europäischen Union diskutierten mit dem Publikum am 11. Juli Dr. Christoph Bergner, Bundestagsabgeordneter und Mitglied im Europaausschuss und unser Mitglied im Europäischen Parlament Sven Schulze. Die Junge Union Halle hatte zu dieser Veranstaltung öffentlich eingeladen. Das Interesse war groß, der Saal im Palais S war voll besetzt. Unter gelungener Moderation von Michel Kleinhans sorgten die zahlreichen Anmerkungen und Fragen aus dem Publikum für eine lebhafte und spannende Diskussion zu einem europapolitischen Thema. Bisher war die Lage der EU durch viele Beitrittswünsche und immer neue Beitritte gekennzeichnet. Mit dem Brexit erleben wir zum ersten Mal einen Austritt aus der EU. Das ist eine neue Situation, mit deren Konsequenzen wir uns auseinandersetzen müssen. Einigkeit mit dem Publikum bestand darin, das Votum der britischen Wähler zu respektieren, auch wenn es zu bedauern ist. Vor allem, weil das Referendum nicht angesetzt wurde, um den besten Weg für Großbritanniens Zukunft zu finden, sondern um innerhalb der konservativen Partei den Streit mit denjenigen zu befrieden, die immer und immer wieder den Austritt forderten. Cameron hat aus einer ungelösten innerparteilichen Frage ein Problem für das gesamte Land gemacht. Sowohl Sven Schulze als auch Christoph Bergner betonten, dass sie das Ergebnis überrascht hat. Sie sind der Auffassung, dass für Großbritannien die Mitgliedschaft in der EU objektiv besser ist und hofften deshalb, dass sich die Teilnehmer des Referendums um des eigenen Vorteils willen für einen Verbleib in der EU entscheiden würden. Eine erneute Abstimmung, wie sie mancherorts gefordert wird, lehnen beide Abgeordnete ab. Das wäre ein problematisches Spiel, auch wenn die Stimmung im Lande tatsächlich umschlägt. Wir sehen an diesem Beispiel wie fragwürdig direkte Demokratie sein kann, aber die Fragwürdigkeit solcher Plebiszite würde noch größer, wenn man das Volk so oft abstimmen lässt, bis einem das Ergebnis passt.Die britische Regierung und das Parlament müssten nun einen Antrag auf Austritt stellen, wenn sie dem Mehrheitsvotum ihres Volkes folgen wollen. Momentan sieht es aber so aus, als könne das längere Zeit dauern. Im Wahlkampf haben die Brexit-Befürworter gesagt, je schneller aus der EU, desto besser. Jetzt ist davon keine Rede mehr. Wir brauchen aber möglichst bald Entscheidungen, damit die Modalitäten der Loslösung von der EU sachgerecht geklärt werden können, so beide Abgeordnete.Erörtert wurden auch mögliche wirschaftliche Folgen für Sachsen-Anhalt, denn Großbritannien ist ein wichtiger Handelspartner und Exportmarkt für unsere Unternehmen. Eine seriöse Abschätzung der langfristig zu erwartenden Entwicklung lehnen momentan jedoch selbst Wirtschaftsfachleute ab. Für regionale Effekte gilt das umso mehr. Es ist zu erwarten, dass im Rahmen des Austrittsverfahrens neue Handelsabkommen vereinbart werden, um die Folgen möglichst abzufedern. Das liegt in beiderseitigem Interesse. Viele Wortmeldungen beschäftigten sich mit der Vermittlung der Europapolitik und deren Vorteile: Was kann man ändern und wie will die Politik auf die europaskeptische Stimmung eingehen?Beide Abgeordnete bestätigten auch mit konkreten Beispielen, dass es immer wieder Anlass gibt, Strukturen und Entscheidungen der EU zu kritisieren. Für das Gebilde Europäische Union gebe es keine historischen Vorbilder. Die Entwicklung der EU könne nur gelingen, wenn alle Beteiligten bereit sind, Fehlentwicklungen zu erkennen und zu korrigieren. In dieser Hinsicht sei die immer größer werdende EU oft auch schwerfälliger geworden. Da wir in freien Gesellschaften leben, würden solche Probleme kritisiert, manchmal bei der Suche nach Lösungen allerdings auch über das Ziel hinaus geschossen. So suchen nicht nur in Großbritannien bestimmte politische Kräfte das Heil in der Rückkehr zum alleinstehenden Nationalstaat. So wichtig der Nationalstaat auch ist, es gibt viele Probleme, die in den Dimensionen unserer europäischen Nationalstaaten nicht mehr überzeugend zu lösen sind. So müssen wir die angemessene Balance finden, was in die Zuständigkeit der Nationalstaaten und was auf die Ebene der EU gehört. Das ist eine Aufgabe, die sich immer wieder stellt. In diesem Sinne gibt es Fragen, wo sich Schulze und Bergner mehr – und solche wo sich sich weniger EU wünschen. Auch müssten wir stärker darauf achten, dass die Arbeit der EU-Institutionen in der Wahrnehmung der Bürger nicht als Bürokratenherrschaft erscheint.Zu selten würden uns die Vorteile der EU-Mitgliedschaft noch bewusst sein: Die EU hat 2012 nicht umsonst den Friedensnobelpreis bekommen, sie ist ein Friedensprojekt. Wir profitieren heute von einer vorher nie dagewesenen Reisefreiheit. Besonders gewichtig sind die wirtschaftlichen Effekte des gemeinsamen Marktes mit einheitlichen Standards und Freizügigkeit für Unternehmen und Dienstleistungen. Wir haben in den neuen Bundesländern nach 1990 sehr viel Förderung durch die EU erhalten damit wir zu Westeuropa aufschließen konnten. Die EU-Mitgliedschaft hat den Investitionsstandort Mitteldeutschland beträchtlich aufgewertet.

(Anne Kupke)

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Sven Schulze, MdEP besuchte die JU am 08.02.2016 in Halle(Saale)

Direkt im Anschluss an den Rosenmontagszug durften wir Sven Schulze, Mitglied des Europäischen Parlamentes (EP) für das Land Sachsen-Anhalt, zu einer gut zweistündigen Gesprächsrunde begrüßen. Nach einem kurzen Bericht über seine interessanten und vielfältigen Aufgaben im Europäischen Parlament umriss er die derzeit relevanten politischen Themen in der EU. Bestimmendes Thema ist, wie auf Bundesebene, die Flüchtlingspolitik. Sven Schulze hob die Bedeutung von Transparenz und Ehrlichkeit gegenüber der Bevölkerung in dieser Debatte hervor. Weitere Kernthemen auf europäischer Ebene sind die Ukraine-Krise, die bevorstehende Abstimmung über den Verbleib Großbritanniens in der EU sowie die wirtschaftlichen Differenzen unter den verschiedenen Mitgliedsstaaten hinsichtlich der Lösung der Finanzkrise. Deutlich wurde, dass Europa mit der gleichzeitigen Bewältigung der verschiedenen Probleme vor einer großen Herausforderung steht. Hinzu kommt die Bedrohung Europas durch den Terrorismus.

Im Anschluss an seinen Bericht stand Sven Schulze uns Rede und Antwort zu unseren Fragen, die eben von der Flüchtlingspolitik über das TTIP bis hin zu antieuropäischem Verhalten von Mitgliedsstaaten reichten.

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Ich nehme #MeineZukunft in die Hand! - Ein Bericht vom Deutschlandtag 2015

Vom 16. bis 18. Oktober hieß Hamburg die JU zum Deutschlandtag 2015 willkommen. Auch die JU Halle war mit einer Delegation vertreten und stellte zwei Delegierte.

Der Deutschlandtag begann in diesem Jahr im stillem Gedenken an unseren ehemaligen Bundesvorsitzenden und außenpolitischen Sprecher der Unionsfraktion Philipp Mißfelder, der kürzlich überraschend verstorben war.

Zentrales politisches Thema war die Flüchtlingskrise. Bereits am Freitag diskutierten wir darüber mit unserer Bundeskanzlerin. Es wurde deutlich gemacht, dass ihr Kurs Unterstützung findet. Gleichzeitig sprach sich Paul Ziemiak aber entgegen der Strategie der Kanzlerin für die Setzung einer Obergrenze für die Einreise von Flüchtlingen aus. Nach weiterer kontroverser Diskussion u.a. mit Peter Altmaier, der sich deutlich kritisch zu einer Definition einer festen Obergrenze äußerte:

„Niemand kann sich auf Dauer völlig abschotten“, mahnte Altmaier. „Wir können noch so viele Rollen Stacheldraht ausrollen, das wird keine ausreichende Antwort auf diese Herausforderung sein“

Am Sonntag stimmte dann aber eine Mehrheit der Delegierten für die Benennung einer solchen Obergrenze. Es soll ein runder Tisch mit den verschiedenen Interessengruppen wie Verbänden und Hilfsorganisationen gebildet und ein konkreter Vorschlag diskutiert und ausgearbeitet werden.

Neben der Flüchtlingskrise standen weitere Themen wie z.B. Digitalisierung der Arbeits- und Lebenswelt sowie der demographische Wandel der Gesellschaft zur Debatte, die in zahlreichen Podiumsdiskussionen näher beleuchtet wurden.

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JU Halle #läuftmituns

Unsere Sommermonate waren davon geprägt, bis zum Mitteldeutschen Marathon unser neues Design konsequent auch auf alle neu angeschafften Werbemittel zu übertragen und folgend erstmalig mit einem eigenen Stand beim Mitteldeutschen Marathon vertreten zu sein. Bei Wind und Regen und dennoch guter Laune durften wir unseren CDU-Generalsekretär Tauber, der später zusammen mit unseren Läufern den Halbmarathon bestritt, sowie unseren Ministerpräsidenten Haseloff in Sachsen-Anhalts vermeintlich meist verkannter Stadt begrüßen.

In der Woche zuvor war der Kreisverband Halle mit über 10 Teilnehmern die stärkste Wandertruppe aus Sachsen-Anhalt bei der diesjährigen Brockenwanderung und überstand tapfer jede Runde Schierker Feuerstein.

Neben diesen beiden Events fand selbstverständlich unser regelmäßiger Stammtisch statt. Unseren Ministerpräsidenten durften im September erneut in Halle zu einem Vortrag bei der MIT, mit der wir bei Veranstaltungen kooperieren, begrüßen.....

Traditionelle Brockenwanderung im 25. Jahr nach der Wiedervereinigung

Foto: M. Kleinhans

Am 30. August 2015 fand die alljährliche Brockenwanderung der Jungen Union Sachsen-Anhalts zum 23. Mal statt. Dabei bezwangen 13 Mitglieder der Jungen Union Halle (Saale) sowie weitere Mitglieder der Jungen Union Sachsen-Anhalts sowie der Kreisverbände Goslar, Nordhausen und vom Landeverband Braunschweig den 1141,20m hohen Berg. Gestartet wurde in Bad Harzburg. Ab da fuhren alle Wanderer mit dem Bus zur ersten Sammelstation. Dort angekommen gab es nach den erfrischend kurzen Begrüßungsreden den ersten Schierker Feuerstein. Anschließend begann die Besteigung des Berges bei schönstem Wetter und sommerlichen Temperaturen um die 25 °C. Am Gipfel des Brockens angekommen, wurden selbstverständlich Gruppenbilder der Teilnehmer gemacht. Danach wurde zum Mittagessen geladen. Bei Kartoffelsuppe und Würstchen konnte in lockerer Atmosphäre munter diskutiert werden. Nach einer kurzen Verschnaufpause begann der Abstieg vom Brocken, jedoch nicht ohne Brocken Benno getroffen zu haben. Der Großteil der Gruppe wanderte zur Torfhütte bei Bad Harzburg, um in geselliger Runde zu grillen und den Tag heiter ausklingen zu lassen.

100 Tage nach der Wahl - Bericht der Jungen Union Halle

Die Mitglieder der Jungen Union haben einen neuen Kreisvorstand gewählt. Bei der turnusgemäßen Wahl trat der langjährige Vorsitzende und stellv. Landesvorsitzende Matthias Havranek nicht erneut an. Sein Nachfolger ist der ehemalige Landesvorsitzende des Rings-Christlich-Demokratischer-Studenten, Michel Kleinhans, der von den Mitgliedern zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt wurde.

Bereits in den ersten 100 Tagen nach der Wahl des neuen Vorstandes gab es folgende Aktivitäten und Veranstaltungen für unsere Mitglieder im Angebot:

So wurde beim Besuch unseres CDU-Generalsekretärs Tauber in Halle dieser von der Jungen Union mit einem Star-Wars-Schauspiel u.a. mit Yoda und Darth Vader empfangen. In diesem sprachen wir die aktuellen kontrovers diskutierten Thematiken innerhalb der Bundes-CDU und natürlich mit dem Koalitionspartner gezielt an.

Weiterhin lud die Junge Union Halle zu ihrem traditionellen Maifest ein. Der Einladung folgten rund 60 Mitglieder der JU-Halle und der CDU-Halle, sodass sich bis in die Morgenstunden mal politisch, mal weniger politisch ausgetauscht worden ist.

Zu unserem ersten thematischen Abend durften wir im Juni Prof. Holtemöller zum Thema der wirtschaftlichen Entwicklung in Sachsen-Anhalt begrüßen. Bewusst aus wissenschaftlicher Perspektive näherten wir uns so den in der "MZ-Debatte" aufgezeigten Problemen der Wirtschaftspolitik im Land. Eine mitunter lebhafte Debatte entstand, in der schnell die wissenschaftliche Theorie mit der politischen Realität in Konfrontation geriet.

Neben diesen Veranstaltungen fand selbstverständlich unser monatlicher Stammtisch statt, auf welchem wir uns u.a. über die Stadtratsarbeit in Halle informierten.

Schlussendlich freuen wir uns, Euch im September zusammen mit unserem Ministerpräsidenten Haseloff und unserem Generalsekretär Tauber zum Mitteldeutschen Marthon in der Saale-Stadt begrüßen zu dürfen.

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JU diskutierte mit Prof. Dr. Holtemüller über die Wirtschaftslage in Sachsen-Anhalt

Bei unserem letzten politischen Stammtisch am 18. Juni 2015 stand aus aktuellem Anlass die Debatte um die wirtschaftliche Lage Sachsen-Anhalts im Fokus. Als Experten durften wir Prof. Dr. Holtemöller vom IWH Halle (Saale) begrüßen, der aus wissenschaftlicher Perspektive über die aktuelle politische Diskussion aufklärte. Fakt ist, dass das Wirtschaftswachstum in Sachsen-Anhalt in den letzten Jahren schwach war. Laut Holtemöller ist das z.B. darauf zurückzuführen, dass Alterung und Schrumpfung der Bevölkerung die Anzahl der Erwerbstätigen dämpfen. Ansatzpunkte der Landespolitik für die Verbesserung der wirtschaftlichen Perspektiven sieht er insbesondere in der Förderung der Bereiche Bildung, Internationalität sowie Forschung und Innovation. Schulen und Hochschulen seien der Schlüssel für eine langfristig erfolgreiche wirtschaftliche Entwicklung.

Einladung zum Politischen Stammtisch

Ich freue mich, Euch zum nächsten

Politischen Stammtisch der Jungen Union Halle

einladen zu dürfen.

Am Donnerstag, dem 18. Juni 2015, um 19:00 Uhr wird Prof. Holtemöller unser Gast in den Prager Bierstuben, Große Nikolaistraße 9, 06108 Halle (Saale) sein.

Zum Auftakt wird Prof. Holtemöller zum Thema

„Wirtschaftspolitik in Sachsen-Anhalt“

einen kurzen Vortrag halten.

Damit wollen wir uns der aktuellen Debatte zur Wirtschaftspolitik in Sachsen-Anhalt nähern und in lockerer Atmosphäre die unterschiedlichen Positionen u.a. von Ministerpräsidenten Haseloff und von Prof. Holtemöller diskutieren.

Zur inhaltlichen Einstimmung findet Ihr unter dem nachfolgenden Link die thematische Diskussion in der MZ.

http://www.mz-web.de/wirtschaft/keine-ausreden-mehr---lebhafte-debatte-zur-wirtschaftspolitik-in-sachsen-anhalt,20642182,30755498.html

Viele Grüße

Michel

13.05.2015: JU-Mitgliederbrief von Michel Kleinhans


Liebe Mitglieder,

 

nachdem wir unseren Generalsekretär Tauber gestern in Halle mit einem Schauspiel aus Star Wars begrüßt haben (Fotos folgen auf Facebook), darf ich Euch heute herzlich zu den nächsten Veranstaltungen der Jungen Union Halle einladen.

 

1.) Unser traditionelles Maifest findet dieses Jahr am Donnerstag, 21. Mai ab 18 Uhr in der Moritzklause und im Garten der Moritzkirche (An der Moritzkirche 8, 06108 Halle (Saale)) statt.

In lockerer Atmosphäre wollen wir die Möglichkeit zum politischen Austausch und natürlich auch zum weiteren Kennenlernen untereinander nutzen. Dabei soll traditionsgemäß gegrillt werden. Wer von Euch das Grillbuffet um Salate oder Kuchen erweitern möchte, sei dazu herzlich eingeladen. Denn erst so wird es ein echtes Buffet.

 

Um uns eine möglichst gute Planung zu ermöglichen, wäre es schön, wenn Ihr eine kurze Rückmeldung geben könntet, ob Ihr am Maifest teilnehmen könnt. Bittet ladet auch Eure Freunde ein, um unseren Kreis zu erweitern.

 

2.) Weiterhin möchten wir beim diesjährigen Firmenlauf in Halle am Mittwoch, 10. Juni als Junge Union Halle teilnehmen und Euch ermuntern, mitzulaufen. Es wird so sein, dass wir in 4er Staffel-Teams laufen werden, wobei jeder Teilnehmer über 2,5km läuft. Dabei können wir als Mixed-Staffel oder als reine Damen/Herren-Staffel antreten. Natürlich werden wir im Vorfeld zusammen joggen gehen, um uns auch ein wenig auf den Lauf einzustimmen.

Wer von Euch Interesse hat, meldet sich bitte zeitnah bei mir, damit die Teams aufgestellt werden können.

 

3.) Zuletzt möchte ich Euch erneut auf den JU-Workshop am kommenden Samstag, 16.Mai, zwischen 10-16Uhr hier in Halle aufmerksam machen. Dort werden wir uns mit den Themen Landtagswahlkampf 2016 sowie der Mitgliederwerbung widmen. Für uns als gastgebende Junge Union wäre es dabei schön, wenn wir stark vertreten sein würden. Anmeldungen dazu bitte ebenso an mich.

 

Herzliche Grüße auch im Namen des Vorstandes

 

Michel

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